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Region: Niedersachsen LG - geschrieben am 19. February 2012, 14:01 Uhr

der alte Admin Carsten d.

Zuerst, Thomas - sehr gute Arbeit. Toll das du die Page weiter pflegst und ausbaust.

Nun meine Meinung zu der Therapie (aus sich eines Ergotherapeuten).

Sehen ist sehr wichtig für die Lebensqualität.
Ich beschreibe im Folgenden einige alltägliche Situationen.

Sie haben im Alter evtl. Schwierigkeiten sich die Schuhe anzuziehen. Sie können sich nicht mehr so weit herunter beugen um Schnürbänder zu binden. Sie zu sehen funktioniert auch nicht mehr so richtig. Sie nutzen bestimmt einen Schuhanzieher, jedoch wenn sie nicht richtig erkennen ob der Schuhanzieher richtig im Schuh steht klappt es selten beim ersten Mal.
Selbst wenn sie nicht mehr selber Kochen, müssen sie meistens ein Gerät (Mikrowelle, Herd,...) benutzen und die Beschriftung der Geräte sind in der Regel nicht mehr eindeutig zu erkennen.
Wenn sie mit jemanden sprechen ist hören wichtig und kann mit einem Hörgerät verbessert werden. Jedoch der größte Teil der Kommunikation funktioniert über Mimik und Gestik, dafür muss man sein Gegenüber erkennen.
Ich könnte noch viel mehr Beispiele aufschreiben und wahrscheinlich fallen ihnen als Betroffene noch viel bessere Beispiele ein was sie stört wenn sie es nicht erkennen.
Lebensqualität ist für mich möglichst eigenständig und selbstbestimmt den Alltag angenehm zu verleben. Das ist aus meiner Sicht gerade im Alter wichtig, wenn man das ganze Leben etwas geleistet hat und für andere da war, sollte man diese Zeit best möglich genießen können.
Sehen ist die wichtigste Sinnesquelle ohne die auch das Gleichgewicht sehr eingeschränkt ist. Ihre örtliche Orientierung ist beeinträchtigt wenn sie ihre Umgebung nicht erkennen und die zeitliche Orientierung funktioniert auch über die Erkenntnis ob es hell oder dunkel ist.
Ich bin selber bei Therapien ein eher skeptischer Mensch. Fragen sie den Doc, er wir es ihnen bestätigen.
Ich kenne Dr Mitschischek rund 20 Jahren und er ist gewiss ein Mensch mit Ecken und Kanten. Eines schätze ich sehr an ihm, er ist die ganze Zeit immer bedacht das Optimale für die Therapie der Makula-Degeneration zu finden - er macht keine Sache halb. Es Fing an mit seiner eigens entwickelten Kunstlinse. Jedoch die Linse konnte das Problem nur verzögern nicht aufhalten, bzw. verbessern.
Mit dieser Therapie hat er etwas außergewöhnliches entwickelt. Nervenzellen werden wieder Aktiviert. Das galt vor 20 Jahren als unmöglich. Und genau das ist es was uns Menschen antreibt, nicht mit dem "Unmöglichem" zufriedengeben. Diesen Eintrag können sie von der ganzen Welt aus aufrufen, diese wäre vor 30 Jahren auch unmöglich.
Eines steht für mich fest, wenn ich (und das ist ja sehr wahrscheinlich) später einmal daran leide, werde ich die LLT nutzen. Denn es ist eine Therapie, bei der die Veränderung der Netzhaut messbar ist. Es geht hierbei nicht darum mit welche Qualität man daran glaubt das es wirkt - es ist beweisbar.

In dem Sinne an alle Patienten von Dr. Mitschischek.
Genießen sie die verbesserte Lebensqualität und nutzen sie die verbesserten Sinneseindrücke.

Region: lNRW (linker Niederrhein) - geschrieben am 13. January 2012, 19:01 Uhr

Engeln

2007 bin ich zum ersten Mal wegen trockener AMD sowie zusätzlich einem Maculaforamen links (hierbei handelt es sich um eine Lochbildung in der Macula)zur Behandlung bei Dr. Mitschischeck gewesen.
Da es zu einer wirklich drastischen Verbesserung meiner Sehfähigkeit kam wurde ich leider nachlässig und war 2008 und 2009 nicht dort. So hat sich im Frühjahr 2010 auch rechts in der Macula ein Loch gebildet. Nach drei Behandlungsintervallen hat sich das Foramen rechts, welches ja erst frisch aufgetreten war, vollständig geschlossen. Am linken Auge war das leider nicht mehr zu 100 % möglich da der Defekt schon seit ca. 8 Jahren bestand bevor ich 2007 zum ersten Mal in Peine war. Ich bedauere wirklich immer wieder, dass ich nicht viel früher schon von Dr.Mitschischeck gehört habe sowie auch, dass ich selbst zu Anfang leider nicht in regelmäßigen Abständen zur Behandlung dort war. Ich möchte dringend jedem AMD-Patienten raten, rechtzeitig und regelmäßig nach Peine zur Behandlung zu fahren um sich so für viele Jahre die Sehfähigkeit zu erhalten.

Region: Hessen - geschrieben am 22. December 2011, 17:53 Uhr

Isabel Schwartz

Diagnose 2007 im Alter von 57 Jahren: rechts trockne, links feuchte Makuladegeneration (AMD) und beginnender, grauer Star

In der Augenklinik wurde mir gegen die feuchte ADM dreimal Lucentis injiziert und erklärt, dass die Injektionen lediglich bewirkten, dass die Wucherungen hinter der Makula verschwänden, meine Sehfähigkeit jedoch nicht zurückbrächten. So führten die Injektionen nur dazu, dass aus der feuchten eine trockne ADM wurde. Im sah nach wie vor im Zentrum nur eine große, graue Fläche. Mit dem rechten Auge konnte ich bei guter Beleuchtung noch recht gut sehen, merkte aber, dass auch auf diesem Auge die Sehkraft stetig nachließ, dunkle Farben erkannte ich meist nicht. Alle konsultierten Augenärzte erklärten mir, dass die ADM nicht heilbar sei und empfahlen mir Vitaminpräparate mit Lutein.

Ich recherchierte immer wieder im Internet, ob es nicht doch eine Möglichkeit gäbe der drohenden Erblindung zu entkommen und gelangte schließlich auf die Internetseite von Dr. Mitschischek. Wow - ich war beeindruckt, hier erfuhr ich von einer Behandlungsmethode, die ein erfahrener Augenarzt - mit einer phantastischen, außergewöhnlichen Vita - entwickelte. Ich war sofort überzeugt, dass dies das Richtige für mich ist.

Ende Oktober 2011 kam ich in Begleitung meines Mannes voller Hoffnung nach Peine. Ich hatte sofort ein gutes Gefühl. Ein sehr nettes Praxisteam empfing uns und Dr. Mitschischek kannte ich schon aus seiner Internetpräsenz.

Die 10 RLS-Behandlungen mit dem Low-Level-Laser fanden an 5 Tagen täglich zweimal statt. Mein Sehvermögen vor der Behandlung betrug am rechten Auge 80%, mit dem linken Auge konnte ich nichts mehr erkennen. Obwohl die Chancen auf Besserung am linken Auge mit der vormals feuchten ADM schlecht stehen, weil die Makula beschädigt ist, behandelte Dr. Mitschischek auch dieses Auge.

Bereits am zweiten Tag war die Sehfähigkeit rechts deutlich verbessert, am letzten Tag erreichte ich 100 % und am linken Auge hatte sich ebenfalls etwas getan. Außerdem sah ich nicht mehr so viele krumme Linien und alles war plötzlich heller – so, als hätte Dr. Mitschischek ein Licht in meinen Augen angeschaltet - wunderbar.

Ich bin sehr glücklich über diesen Erfolg und schaue zuversichtlicher in die Zukunft. Das verdanke ich ihnen, Dr. Mitschischek.

Region: Baden Württemberg - geschrieben am 13. December 2011, 20:02 Uhr

Rudolf Marx

2001, ich war 52 Jahre alt: Diagnose Trockene Altersbedingte Makuladegeneration /AMD).

„Verändern sie ihr Leben so, dass sie sich in den nächsten Jahren alles das noch anschauen, was sie sich vorgenommen haben"; sagte mir der Prof. der Augenklinik Tübingen.
„Die AMD ist nicht heil- oder behandelbar und sie werden in ca. 10 Jahren erblindet sein. Mit diesem Schicksal müssen sie sich abfinden“.
Diese Diagnose war für mich nur schwer akzeptierbar und ich probierte mehrere Möglichkeiten aus, z.B. Akkupunktur, Infusionen mit homöopathischen Mitteln, oder Sauerstoffbehandlung.
Diese ganzheitlichen Ansätze und Methoden brachten bestenfalls eine Verzögerung.
Dann hörte ich von Dr. Mitschischek
Nach einige Recherchen und Überlegungen entschloss ich mich zu einer einwöchigen Behandlung bei ihm.
Ergebnis: Verbesserung linkes Auge von 7% auf 16%,, rechtes Auge von 40% auf 80%
Lesefähigkeit rechts von 14 Pkt. Schrift auf 8 Pkt. Schrift
Man hat mir immer gesagt, was mal weg ist; ist weg. Zellen lassen sich nicht regenerieren!
Das stimmt so nicht. Es gibt einen Weg, das hat Dr. Mitschischek bewiesen

Auch für den beginnenden Grauen Star gibt es eine alternative Lösung, die mich davor bewahrt, eine, für an AMD erkrankte, hoch risikoreiche Operation machen zu lassen.

Ich bin froh und dankbar, dass ich diesen Mann kennenlernen durfte, der nicht nur ein ausgezeichneter Augenarzt ist, sondern auch ein ganz außergewöhnlicher und feiner Mensch ist Ich kann ihm absolut vertrauen und werde das auch in Zukunft bei weiteren Besuchen tun.
Ein freundliches und hilfsbereites Team steht ihm zur Seite und bei diesen Mitarbeitern möchte ich mich extra bedanken
Das war für mich eine ganz besondere Woche, ich habe Hilfe erhalten und sehr viel dazugelernt.
Herzlichen Dank Herr Dr. Mitschischek, ich bewundere Sie!!!

geschrieben am 13. December 2011, 10:48 Uhr

R.K.

Meine Trockene AMD und Dr. Mitschischek

Durch einen Zufall habe ich Gott sei Dank von Dr. Mitschischek gehört.
1998 hat man bei mir nach vier längeren Vollnarkosen in 6 Monaten die trockene AMD festgestellt. Die Erkrankung machte sich dann immer stärker bemerkbar.
Mein Sohn (Facharzt für Allgemeinmedizin) fand im Internet eine Studie aus den USA über nachgewiesene Erfolge durch eine Behandlung mit Kupfer, Zink, Vitamin C und E und Carotin.
An der Studie hatten 3640 Personen teilgenommen. Mein Sohn stellte mir einen "Cocktail" zusammen, der mir sehr half. Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, ließ ich mich im Januar 2000 von Prof. Kampik (Uni-Augenklinik München) untersuchen. Er bestätigte die trockene AMD und sagte mir, dass es für diese Erkrankung weder Behandlung noch Medikamente gibt. Zu meiner Verwunderung sprach er auch den "Cocktail" nicht an, der mir ja schon geholfen hatte. Nach einem Herzstillstand bei einem Herzkatheder im Mai 2006 und einem Medikamentenwechsel verschlechterte sich mein Sehvermögen.
Weil ich hoffte, dass es inzwischen vieleicht neue Erkenntnisse gibt, ging ich im Juni 2008 wieder zu Prof. Kampik. Das Ergebnis war wie im Januar 2000 - keine Hoffnung.
Durch einen Zufall hörte ich 2009 von Dr. Mitschischek und fuhr umgehend zur Behandlung.
2010 war ich 3 mal bei ihm und mein Sehvermögen hat sich massiv verbessert, was mir von meiner Optikerin, die darüber sehr erstaunt war, bestätigt wurde. Um diesen Stand des Sehvermögens zu erhalten, war ich in diesem Jahr 2 mal zur Behandlung und habe mir für 2012 schon den nächsten Termin geben lassen.

R.K.

geschrieben am 1. November 2011, 10:11 Uhr

Dr. med. Siegrid Elstermann

An alle Stamm- und künftigen Gäste des Hotels ,,Schützenhaus" inPeine zur Information

Diese Hotel liegt nicht nur ganz, in der Nähe der Bahnhofs sondern auch in ganz geringer Entfernung des Ärztehauses Bahnhofstr. 5, wo auch der Augenarzt Dr. med. Erhard Mitschischek arbeitet. Er heilt manche Augenleiden, die auch in Universitätskliniken als unheilbar bzw. nicht besserungsfähig gelten; z.B. die durch Alter bedingte trockene Form der Maculadegeneration (Macula ist das Zentrum des schärfsten Sehens unserer Netzhaut). Dieses Krankheitsbild ist auch als AMD in der Fachliteratur (Abgekürzung) geführt.

Sollten Sie selbst oder jemand in Ihrem Kreis der Familie, der Freunde oder der Bekannten, jemals diese Diagnose als unheilbare Krankheit mitgeteilt bekommen, erinnern Sie sich bitte an das hier Geschriebene. Ich spreche als Patientin, aber auch als Ärztin etlicher meiner Patienten, die mir sehr dankbar sind, ihnen diesen Weg zu Dr. Mitschischek aufgezeigt zu haben.

Das Überzeugende an der Behandlungsmethode (,,Retinale Laserstimulation nach Dr. E. Mitschischek" ist die für Sie sofort wahrnehmbare Verbesserung des Sehvermögens nach bereits ein bis zwei Lasersitzungen. Erst dann entscheiden Sie über eine Serie (zu Beginn 10, 2 Laserungen pro Tag).
Der von Dr. Mitschischek gebrauchte Laser ist keineswegs mit jenen seit vielen Jahren in Kliniken und Augenarztambulanzen angewandten Laser identisch.

Einen ebenfalls mich überwältigenden Heilungsbefund erreichte Dr. Mitschischek bei meiner Kollegin, die zuvor zwei Jahre über Verschlechterung des Sehvermögens klagte. Dann fand man ein ,,Loch in der Macula". Als Therapiestandart gilt hier die Operation (Abdeckung des Defektes zwecks Verhinderung weiterer Ablösung der Netzhaut). Immer aber führt die Operation zur Verschlechterung des Sehvermögens im Vergleich zum Zustand vor der Operation. Danach ist in der Regel nur ein Sehvermögen von 20%, max. 30% zu erwarten. Das liegt und schriftlich als Reaktion auf vorgelegte Befunde von einem Chefarzt der Augenklinik eines Landeskrankenhauses vor, der auch sein Interesse am Verlauf mitteilte.

Letzlich kann ich Ihnen dieses Hotel aber nicht nur wegen seiner idealen Lage zum Bahnhof und zur Praxis Dr. Mitschischeks empfehlen. Ich habe mich in diesem Hotel seit meinem ersten Aufenthalt wohlgefühlt und wurde individuell bedient entsprechend meinen Wünschen. Dazu gehörte z.B., dass ich nicht das Zimmer vormittags zu räumen brauchte. Ein Vorteil auch für alle per PKW-Anreisenden ist der große, schattige Parkplatz vor dem Hotel.

Schwerin 19.10.2011


Dr. med. Siegrid Elstermann
Fachärztin für Innere Medizin
Naturheilverfahren/Homöopathie

Region: HSK - geschrieben am 24. September 2011, 13:50 Uhr
Email: e [dot] ising [at] t-online [dot] de

Eva Ising

Seit zehn Jahren lebe ich mit der Diagnose einer scheinbar unbehandelbaren unheilbaren fortschreitenden „trockenen“ Makuladegeneration.

Im Mai diesen Jahres hab ich im Fernsehn (N 24) und im Internet von einem Facharzt für Eigenheilkunde in Peine erfahren, der eine Therapie für diese Krankheit entwickelt hat: Dr. E. Mitschischek. Es handelt sich um „Retinale Laser-Stimulation“ – schmerzlos und ohne Nebenwirkungen.

Nach zehnmaligem Lasern hatte ich eine Verbesserung des Sehvermögens um mehr als 20 %.

Die Untersuchungen dieses Augenarztes waren gründlich, gewissenhaft und ohne Zeitdruck.

Inzwischen war ich dreimal zur Kontrolle in Peine und habe eine Sehkraft von 60 % auf beiden Augen.

Nach anderen Erfahrungen in Augenarztpraxen bin ich dankbar, diesem Augenarzt begegnet und von ihm behandelt worden zu sein. Er hat mein volles Vertrauen. Auch die Atmosphäre in dieser Praxis ist angenehm und persönlich.

geschrieben am 20. September 2011, 9:10 Uhr

Gunda Haider (76)

Seit Juni 2004 komme ich auf Empfehlung von Herrn Prof. Prof. Dr. D. Dausch-Amberg zur Behandlung meiner AMD zu Herrn Dr.E.Mitschischek nach Peine.
Die Behandlungen verliefen immer sehr erfolgreich.
Auch die Betreuung durch Herrn Dr. Mitschischek, sowie seinen Mitarbeitern, war und ist immer sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Ich kann diese Behandlung der AMD weiterhin bestens empfehlen.
Ich wünsche Herrn Dr. Mitschischek und seinem Team weiterhin Erfolg und alles erdenklich Gute.

Herzlichen Dank und freundliche Grüße

Gunda Haider

Region: Bayern - geschrieben am 15. September 2011, 8:48 Uhr

Lieselotte Ditsche

Seit 2007 bin ich bei Herrn Dr. Mitschischek in Peine wegen eines Makulaforamens im rechten Auge, in Behandlung.
Dr. Mitschischek ist ein kompetenter Arzt, der mir mit seinem grossen fachlichen Wissen und mit seiner selbstentwickelten Kaltlasermethode meine Sehkraft erhalten hat.
Dafür möchte ich mich rech herzlich bedanken.
Ich Wünsch Herrn Dr. Mitschischek viel Erfolg, gepaart mit viel Gesundheit und Kraft, damit er mir und noch vielen Menschen weiterhin helfen kann ,, Licht ins Dunkel" zu bringen!

Mit freundlichen Gruß

L. Ditsche

Region: Bayern - geschrieben am 15. September 2011, 8:28 Uhr

Eleonore Lederer

Im Jahr 2002 hat mir mein Augenarzt die AMD diagnostiziert.
2004 hab ich dann durch Zufall von einer Bekannten erfahren, dass Herr Dr. Mitschischek mit seiner Kaltlasermethode bei dieser Erkrankung helfen könne. Seit dieser Zeit komme ich regelmäßig von Bayern nach Peine zur Behandlung, die für mich sehr erfolgreich ist.
Dank der Behandlung von Herrn Dr. Mitschischek kann ich heute mit 80 Jahren noch gut lesen und autofahren.
Bleiben Sie gesund, dass Sie weiterhin vielen AMD erkrankten das Augenlicht erhalten können.

Vielen herzlichen Dank

Frau E. Lederer

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